Meyer, Gerd

Gerd Meyer wurde 1933 als viertes Kind von acht Geschwistern in Lauban/Schlesien geboren. 1938 siedelte die Familie nach Zeuthen bei Berlin über. Während des Krieges suchte sie Schutz in Weener/Ostfriesland. Nach Kriegsende erlebte der Autor seine Jugend in Zeuthen, wohin die Familie zurückkehrte, wohl wissend, dass sie sich nun in der sowjetischen Besatzungszone befand. Aber das Heimweh der Eltern war stärker als alle politischen Bedenken. Im Laufe der Jahre ließen sich einige Geschwister in Westdeutschland nieder, andere blieben in der DDR. Durch den engen Zusammenhalt der Familie war es selbstverständlich, die Ostgeschwister zu besuchen. Dadurch wurde Gerd Meyer zum "Profi", der sich mit den Gepflogenheiten und Vorschriften des innerdeutschen Grenzübertritts bestens auskannte und es sich zum Ziel machte, diese Hindernisse auch für kirchliche Hilfsgüter zu überwinden.


Grenzgänger der evangelischen Kirche
Meyer, Gerd

Bei seiner Ankunft im Osten wurden die Oberkirchenräte sofort zusammengerufen. "Taube ist da", lautete der Code.Der heute 80-jährige Pfarrer i.R. Gerd..

ISBN:
978-3-86386-715-7
Bindung:
Softcover
Auflage:
1. Auflage von 2014
Sprache:
Deutsch

19,95 € Preis ohne Steuer 19,00 €

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