• Therapie statt Erziehung?

Therapie statt Erziehung?

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Über den Titel

Erzieherisches Denken und Handeln wird heute vielfach mit Skepsis betrachtet, zuweilen geradezu verpönt. Dass hinter jedem gewalttätigen Menschen eine grausame Biographie steckt, eine Kindheit, in der das Kind misshandelt oder vernachlässigt wurde, gehört heute zum beinahe unhinterfragbaren Wissensbestand. Therapeutisches tritt an Stelle des Erzieherischen. Die Arbeit beschreibt diese Verschiebung vom erzieherischen zum therapeutischen Denken und Handeln. Es wird gezeigt, welche Veränderungen damit in Gang kommen und mit welchen Widersprüchen und Ambivalenzen dieser Prozess – insbesondere für die pädagogische Arbeit – einhergeht.

Über Schön, Bärbel

Bärbel Schön ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Sie engagiert sich für eine Lehrerausbildung, bei der Lehrende sich als Lernende begreifen. Sich mit eigenen Schwächen und Stärken auseinander zu setzen, und sich auf das Risiko einzulassen, Neues auszuprobieren, hält sie für eine vernachlässigte, teilweise tabuisierte Kompetenz nicht nur im pädagogischen Bereich.

Eigenschaften

Seitenzahl 160
Bindung Buch
Sprache Deutsch
Abmessungen (BxH): 185 x 125 mm
Erscheinungsdatum: 08.11.2005

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