Teure Mieten in deutschen Großstädten


Die Preise für Wohnungen sind in Deutschland in den letzten Jahren extrem angestiegen. Insbesondere die Menschen in großen Städten wie Berlin, München oder Hamburg leiden darunter.

Was ist das aktuelle Problem?


Innerhalb kurzer Zeit sind die Kaufpreise für Immobilien um ein vielfaches angestiegen. Aber auch die Miete für Wohnungen steigt exorbitant. Es sollte nicht mehr als 0,3 Euro pro verdienten Euro für die Miete ausgegeben werden, eine inzwischen unmöglich durchzuführende Theorie. Die Mieter in München haben dieses Problem schon länger, während für die Mieter in Berlin das immer teurer werdende Wohnen zu einem immer größeren Problem wird. Der Unternehmer und Autor Hamid Djadda, möchte mit seinem gemeinnützigen Verein Erste Sahne Alternativen aufzeigen.

Woher kommt das Problem?


Natürlich gelten auch bei den Mieten die Marktgesetze von Angebot und Nachfrage. Die Grundstückspreise und die Baukosten spielen hier ebenfalls eine entscheidende Rolle. Die Verknappung von Wohnraum sorgen ebenfalls für eine erhöhte Miete. Aber auch die Politik und die Wirtschaft hat einen erheblichen Einfluss.

Die Akteure


Das Spektrum der Akteure, die den Mietpreis verantworten, ist sehr viel größer als viele glauben. Es sind nicht alles Miethaie, die für teure Mieten verantwortlich sind. Es besteht zwar ein Kampf zwischen Spekulanten und der Politik, aber viele weitere Faktoren beeinflussen den Preis pro Quadratmeter. Auch deshalb gibt es Lobbyisten, die versuchen neue Gesetze zu verhindern. Auch auf dieses Thema wird in dem Buch "Teure Mieten abschaffen!" genauer eingegangen.

Die Politik


Die Politiker versuchen den exorbitanten Anstieg der Mieten, vor allem in Städten, zu verhindern. Hamid Djadda führt hier Mittel und Wege auf. Zum einen für die schnelle und kurzfristige Hilfe und zum anderen für die genauere und langfristige Beruhigung des Marktes. Er zeigt außerdem auf an welchen Punkten die Politik an Ihre Grenzen stößt. Welche neue Maßnahmen den Menschen helfen und die Mieter unterstützen können.

Was können wir tun?


Auch einige konkrete Möglichkeiten gegen immer teurere Wohnungen werden in diesem Buch angeboten. Unter anderem anhand des Beispiels Berlin zeigt er wie kompliziert und zugleich einfach die problematische Situation in Deutschland ist. Aber auch wie seine eigener gemeinnütziger Verein Erste Sahne, dieses Problem bereits angeht. Er geht auf die Lage bei dem Neubau von Immobilien genauer ein. Sowohl auf die Möglichkeiten als auch auf die Probleme in Deutschland. Sowie warum es keinen Sinn macht Immobilien zu bauen die 10.000 Euro pro Quadratmeter kosten.

Erste Sahne


Dieser gemeinnützige Verein, konnte bereits erste Erfolge vorweisen. Sie haben gezeigt das, dass Verhältnis von Euro und Quadratmeter, in einem gesunden Verhältnis zu einander stehen kann. Während die Menschen in den Städten wirtschaftlich wohnen können und gleichzeitig die Wirtschaft von der Miete profitieren.

Sie sind auch der Meinung, dass teure Mieten in diesem Maß nicht angebracht sind, dann lesen Sie das Buch und unterstützen den Erste Sahne eV.

Jeder Euro den Sie für das Buch ausgeben (abzüglich der Kosten) fließt in den Erste Sahne eV.


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